Unsere Kunden

Kommentare von Kunden der Schule

Wir erlauben uns, unten einige Kommentare aus unserem Gästebuch wiederzugeben, die Teilnehmer an unseren intensiven Kursen eingetragen haben. Diese Personen haben sich freundlicherweise bereit erklärt, auf Anfrage Ihnen Näheres über ihre Eindrücke von The King’s School of Languages mitzuteilen. Richten Sie sich an uns!

Monika Z-W; Todtnau
Englisch habe ich viel vergessen
Vokabeln, Sprechen, Zeiten verbessern.
Vom Engel in Utzenfeld ich las
Schnell meine Bedenken ich vergaß.
Viel Geduld und Professionalität
Bildet Brücken zwischen „Nationalität“
(November 2002)

Tyta I.; Paris
Der Unterricht war sehr intensiv und ich kann es nie oft genug wiederholen: Ich habe den Eindruck zum ersten Mal an einem echten Englischkurs teilzunehmen, obwohl ich schon einige Monate in London war.
(Dezember 2002)

Diana D; Philadelphia, USA
Ein großes Dankeschön an alle an dieser schönen Schule. Ich habe meine Zeit hier sehr genossen und habe vor, oft in der Zukunft zurückzukommen! Ich werde Sie alle sehr vermissen!
(Januar 2003)

Irene D.; Pfungstadt
Als ich mich für den Intensivkurs angemeldet habe, wusste ich nicht, was mich erwartet. ... Jetzt kann ich sagen: „Es hat sich gelohnt!“ Es war eine sehr schöne und lustige Zeit. Ich muss ganz ehrlich sagen: Noch nie hat mir das Lernen so viel Spaß gemacht!
(März 2003)

Sochand A. und Susanne F.; München
Danke für eine Woche voller Spaß, Lernen, Humor und Fortschritte!
(Juni 2003)

Anne H. Brüssel
Nicht gerade am Nabel der Welt
liegt der blaue Engel in Utzenfeld.
Mit Geduld und Energie
paukt er mit uns Theorie,
Übt dann alles gründlich ein
selbst am Abend noch bei Wein.
Das Sprechen fällt jetzt weniger schwer,
das Niveau zu halten dagegen sehr!
(August 2003)

· Sarah W.; Koblenz

Danke schön für die zwei Wochen, die ich hier verbracht habe. Ich habe viel gelernt und daran Spaß gehabt. Viele grammatikalische Probleme wurden mir erklärt, und ich fühlte mich immer wohl dabei. Es war nicht einfach, Textanalysen zu schreiben, aber mir wurde der Mut gegeben, weiterzumachen. Die Ausflüge und die Gelegenheit, mich auf Englisch zu unterhalten, haben mir gut gefallen. Ich hoffe, noch einmal zu kommen, und werde versuchen, alles zu behalten, was ich gelernt habe. (August 2003)



· Ruth O.; Rheinzabern

Noch nie konnte ich in solch einer Art und Weise in so ausgeglichener Atmosphäre lernen. Noch nie durfte ich erleben, wie jemand so kompetent, lustig und voller Ehrgeiz ein Thema lehren kann. Ich bin soooo glücklich, dass ich hier sein durfte.

(Oktober 2003)



· Melanie H.; Montreal

Vielen Dank für Ihre Hilfe, Geduld und Humor. Schade, dass die drei Wochen so schnell vergangen sind! Ich hoffe, dass wir uns bald wieder sehen werden! (März 2004)

Meine Woche an The King's School of Languages

Unten finden Sie den Bericht eines 13-jährigen Schülers, der an einem Intensivkurs teilgenommen hat:

Die Woche vom 25. bis zum 29. August 2003 verbrachte ich im Gasthaus Engel in Utzenfeld im Schwarzwald.

Diese Anlage ist ein Hotel für vorwiegend britische Touristen, eine Frei-evangelische Gemeinde und eine Sprachenschule, die von Mr Allen Broome, meinem ehemaligen Englischlehrer, geleitet wird.

Der Anfang:

Ich besuchte einen Auffrischungskurs für Englisch. Da Mr Broome meine ehemaliger Englischlehrer aus Brüssel ist, hatte ich einen leichten und schnellen Einstieg in die dortigen Verhältnisse. Die restlichen Bewohner waren bis auf eine Ausnahme Briten aus allen möglichen Teilen des United Kingdom. (Die Briten waren übrigens in allen Altersklassen vertreten!)

Der Kurs/Unterricht:

Am Tag hatte ich mehrere Stunden Unterricht, der bei schönem Wetter durchaus auch draußen im Wald stattfinden konnte. In freier Natur mit frischer Luft, einem Campingtisch und zwei Stühlen.

In 5 Tagen Auffrischungskurs nahmen wir folgende Themen durch:

· Present Progressive
· Present Simple
· Past Progressive
· Past Simple
· Past Perfect Simple
· Conditional I
· Conditional II
· if-sentences
· Passive


· Defective Auxiliaries
· Negative of must
· Indirect Speech
· Date
· Numbers

Nach jeder durchgenommenen Grammatik erhielt ich ein Blatt mit einer ausführlichen Beschreibung des jeweiligen Stoffes. Diese Blätter kann man in einer Mappe sammeln und später als Nachschlagewerk nutzen.

Der Unterricht lief sehr locker, entspannt und ohne Stress ab. Ich durfte sogar etwas trinken, was in der Schule ja unmöglich gewesen wäre.

Nachdem eine Grammatik durchgenommen wurde, klärten wir eventuelle Fragen oder Unklarheiten meinerseits. Darauf gab es reichlich Aufgaben zu den Themen. Diese wurde in Form von Arbeitsblättern vergeben und waren als "Hausaufgaben" zu erledigen.

Es gab auch andere Aufgaben, wie zum Beispiel die, dass ich mir einen englischen Bewohner aussuchen und mit ihm in Interview über sein Leben führen sollte. Anschließend musste ich das Interview auswerten und eine Kurzbiographie über die Person schreiben. Selbstverständlich alles auf Englisch. Auf diese Art lernte ich etwas über die Gäste und auch die Verhältnisse in Groß Britannien kennen.

Die Unterbringung:

Mein Zimmer bestand aus einer Dusche,Waschbecken, WC, einem geräumigen, großen Schrank und einem Tisch mit einer Sitzgelegenheit.

Ich konnte mich nicht beklagen. Mehr Luxus ist in diesem Fall gar nicht erforderlich, da man den ganzen Tag unten mit Lernen, Unterhalten oder etwas anderem beschäftigt ist.

Mein Tagesablauf:

1. Aufstehen, Waschen …
2. gemeinsames Frühstück
3. Zähneputzen
4. Unterricht
5. gemeinsames Mittagessen (sofern jemand von den Gästen noch da  war – es wurden Ausflüge unternommen
6. Lernen oder Unterricht
7. Zeit für Hausaufgaben oder sich auf Englisch mit jemandem unterhalten
8. Gemeinsames Abendessen
9. Andachtsstunde/oder andere Kurse, bei denen ich mich dazusetzen durfte

Die Verpflegung:

Es gab drei Mahlzeiten täglich: Gemeinsames Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Die Mahlzeiten wurden immer mit einem

Dankesgebet begonnen und mit allen Gästen zusammen zusammen an einer langen Tafel geführt. Die Speisen waren abwechslungsreich, sehr schmackhaft und für mich als Deutschen manchmal etwas Neues, da auch englische Gerichte serviert wurden. Eine weitere Art sein Englisch zu verbessern ist es, einfach den Gesprächen am Tisch zuzuhören oder sogar selbst mitzureden. Am Anfang ist es jedoch etwas schwer sich an die verschiedenen Dialekte zu gewöhnen. Doch wenn man sich gut konzentrierte, konnte man schon am zweiten Tag viel verstehen (ich jedenfalls). Am Ende der Woche brachte mir eine sehr nette Dame sogar einige Sätze auf Welsh (Walisisch) bei.

So, das war, was ich in den fünf Tagen erlebt habe, und ich komme zu dem Schluss, dass ich diese Organisation nur unbedingt weiteremp-fehlen kann und im Sommer dort wieder einen Kurs belegen werde.

Hendrik Stammerjohann; Brüssel